ABGESAGT:
Das Kind im Mittelpunkt? – neues Recht für neue Betreuungs- und Unterhaltsmodelle

Mittwoch 18. März 2020, 18.00 – 20.00 Uhr

"Zuhören - Mitreden":
Das Kind im Mittelpunkt? – neues Recht für neue Betreuungs- und Unterhaltsmodelle

– LEIDER AUSGEBUCHT –

 

Über den Umgang mit Kindern nach einer Trennung wird - auch hart und emotional - gestritten. Zunehmend werden neue Modelle für den Umgang nach der Trennung erprobt. Die Bundesjustizministerin hat angekündigt, in Kürze einen Gesetzentwurf vorzulegen, der den gesellschaftlichen Wandel im Sorge-, Umgangs- und Unterhaltsrecht abbilden soll. In Gesetzgebung und Rechtsprechung wird dabei stets postuliert: "Das Kind steht im Mittelpunkt." Aber ist dem wirklich so? Welchen Stellenwert haben die Interessen der Eltern und wirtschaftliche Aspekte? Ist unser Recht und unsere Rechtsprechung hierzu noch zeitgemäß? Welche Folgen hat die zunehmende Praktizierung des "Wechselmodells" für das Familien- und Unterhaltsrecht?

Es diskutieren:
Christiane Abel, Präsidentin des Amtsgerichts Pankow-Weißensee
Marcus Borgolte, Fachanwalt für Familienrecht
Gerhard Hennig, Diplom-Psychologe, Sachverständiger und Verfahrensbeistand
Claudia Neidig, Diplom-Psychologin, Diplom Pädagogin, psychologische Sachverständige und Verfahrensbeiständin
Karin Schubert, Rechtsanwältin, Bürgermeisterin von Berlin und Senatorin für Justiz a. D.
Birgit Schwartländer, Diplom-Psychologin, Sachverständige in Sorgerechts- und Umgangsverfahren
Dr. Petra Vandrey, Fachanwältin für Familienrecht, Mitglied des Abgeordnetenhauses zu Berlin

Moderation:
Dr. Dietmar Kurze, Rechtsanwalt, Mitglied im Vorstand des Berliner Anwaltsvereins und Gabriele Linde, Fachanwältin für Familienrecht

Ort: DAV-Haus, Littenstraße 11, 10179 Berlin
Teilnahme für Mitglieder kostenlos, mit FAO-Teilnahmebescheinigung.

Zurück